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 Prinz Andreas und Erbprinz Hubertus 1998 im Roten Salon von Schloss Callenberg (Foto:Klaus Wöhner, Coburg)
 Portrait Prinz Andreas von Christoph Wetzel, 2006 Herzoglicher Kunstbesitz Schloss Greinburg
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Chef des Gesamthauses
Andreas Michael Armin Siegfried Hubertus Friedrich-Hans Prinz von Sachsen Coburg und Gotha, Herzog zu Sachsen (* 21. März 1943) wurde auf Schloss Casel in der Niederlausitz/Brandenburg geboren. Casel-Golzig war das Landgut der Großeltern mütterlicherseits.
Prinz Andreas ist der erstgeborene Sohn von Prinz Friedrich Josias (1918-1998) und dessen erster Gemahlin, Prinzessin Viktoria Luise, geb. Gräfin zu Solms-Baruth (1921-2003).
Prinz Andreas ist ein Ururenkel von Queen Victoria von Großbritannien und Prinz Albert. Er ist Alleinerbe seines Großvaters Carl Eduard, des letzten regierenden Herzog von Coburg. Prinz Andreas besitzt sowohl die deutsche wie auch die britische Staatsangehörigkeit.
Seine Kindheit und Schulzeit verbrachte er in New Orleans/USA. Seine Mutter war, nach der raschen Scheidung von ihrem ersten Mann, im Jahr 1949 mit ihrem zweiten Ehemann dorthin gezogen. Seit seinem sechzehnten Lebensjahr reiste der Prinz regelmäßig nach Deutschland und übersiedelte schließlich im Jahre 1965 nach Coburg, um sich auf seine künftigen Aufgaben vorzubereiten.
Seinen Wehrdienst leistete er von 1966 bis 1968 bei dem Panzeraufklärungsbataillon 6 in Eutin (Schleswig-Holstein). Nach Volontariaten in der Holzbranche absolvierte Prinz Andreas von 1969 bis 1971 eine Ausbildung zum Holzkaufmann in Hamburg.
Mit dem Tode seines zuletzt auf Schloss Greinburg in Grein an der Donau (Oberösterreich) lebenden Vaters, Prinz Friedrich Josias, übernahm Prinz Andreas am 23. Januar 1998 die Nachfolge als Chef des Herzoglichen Gesamthauses Sachsen-Coburg und Gotha.
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