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Geschichte

Das herzogliche Haus Sachsen-Coburg und Gotha ist ein Zweig des deutschen Adelsgeschlechts der Wettiner; es hat seinen Stammsitz in Coburg.
Seine Ahnherren regierten von 1423 bis 1547 als sächsische Kurfürsten und später
als Coburger Herzöge. Im Jahr 1826 erweiterte sich ihre Regentschaft auf das sächsische Herzogtum Gotha, seitdem führt die Familie den Namen Sachsen-Coburg und Gotha.
Ihr ehemaliges Herrschaftsgebiet liegt in den heutigen Bundesländern Bayern und Thüringen

Ansicht Coburg, um 1800

Herzoglicher Kunstbesitz SCG Schloss Callenberg, Coburg

Das Haus Sachsen-Coburg und Gotha erlebte seine Glanzzeit während des 19. Jahrhunderts. Durch Diplomatie und geschickte Heiratspolitik wurde es zur bedeutendsten Dynastie weltweit. Die "Coburger" waren mit allen Fürstenhäusern eng verwandt und stellten die Regenten
von vier Königshäusern: Belgien, Portugal, Großbritannien und Bulgarien.
Diese führen zum Teil noch bis heute den Coburger Namen und halten familiären Kontakt
mit dem Stammhaus.

 

 
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